Sport kann alles? 2. INTERDISZIPLINÄRER SPORTKONGRESS Montag, 20. September 2010, Kornhausforum Bern | 
Bild von der Podiumsdiskussion des Sportkongresses 2008 in Winterthur | |
Die Nutzung von Sport als Mittel, um soziale Ausgrenzung zu bekämpfen oder Wirkungen im gesundheitsfördernden und präventiven Bereich zu erzielen, ist in aller Munde. Viele Programme laufen unter der Annahme, dass Sport solche Wirkungspotenziale hat. Wir wollen die Frage stellen, ob dies so ist, und wenn ja, wie der Sport dafür organisiert und inszeniert sein muss.
Beteiligt an dieser Arbeit mit Sport sind längst nicht mehr nur die klassischen Sportvereine und der Turnunterricht. Viele Sport- und Bewegungsprogramme werden heute von Sozialarbeitenden, Integrations- oder Ernährungsfachleuten, Fachstellen für Sucht- oder Gewaltprävention und der Kinder- und Jugendarbeit initiiert. Ein gemeinsamer Austausch oder gemeinsame Sportprojekte von Vereinswelt und den obengenannten Fachbereichen finden jedoch kaum statt.
Organisiert durch: Midnight Projekte Schweiz – Stiftung idée:sport – Laureus Foundation SwitzerlandPatronat: Eidg. Kommission für Kinder- und Jugendfragen EKKJ – Stadt Bern
Fachpartner des Kongresses: Bundesamt für Sport BASPO – Dachverband Offene Jugendarbeit Schweiz DOJ/AFAJ – Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern
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